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Zustiftung für Bethel - dauerhafte Hilfe für benachteiligte Menschen

Zustiftungen für Bethel bedeuten eine fortlaufende und immerwährende Unterstützung. Sie werden als nicht zweckgebundene Zuwendungen in das Stiftungsvermögen der "Stiftung Bethel" eingesetzt. Jede Zustiftung vergrößert sich und sichert die Hilfe für kranke, behinderte und sozial benachteiligte Menschen dauerhaft und kontinuierlich.

Zustiftungen helfen langfristig
Bei einer Zustiftung werden Vermögenswerte dem Stiftungsvermögen der „Stiftung Bethel“ zugeführt. Das Stiftungsvermögen ist das finanzielle Fundament der Stiftung. Es darf nicht angetastet werden und wird sicher angelegt. Ausschließlich die jährliche Erträge aus dieser Anlage werden für die satzungsgemäßen Ziele der „Stiftung Bethel“ eingesetzt. Auf diese Weise trägt eine Zustiftung Jahr für Jahr dazu bei, die Hilfsangebote Bethels sicherzustellen und benachteiligten Menschen dauerhaft zu helfen.

Wer kann zustiften?
Zustiften können sowohl natürliche als auch juristische Personen. Sie kommen damit in den Genuss der steuerlichen Vorteile, die der Gesetzgeber vorsieht. Zustiften ist dann sinnvoll, wenn Sie sich mit einer größeren Summe dauerhaft für die Arbeit Bethels engagieren möchten, Ihnen aber der Aufwand für die Gründung einer eigenen Stiftung zu hoch ist. Durch eine Zustiftung können Sie mit einem geringeren eigenen Aufwand gezielt, dauerhaft und nachhaltig fördern.

Steuerliche Vorteile einer Zustiftung an die „Stiftung Bethel“
Die „Stiftung Bethel“ dient steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken. Eine Zustiftung kann innerhalb von 10 Jahren bis zu einem Gesamtbetrag von 1 Million Euro pro Person steuerlich geltend gemacht werden.

Mit einer Zustiftung geben Sie kranken, behinderten und sozial benachteiligten Menschen dauerhaft sicheren Halt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel
Stiftung Bethel
Dankort – Abteilung Spenden
Quellenhofweg 25
33617 Bielefeld
Friedemann Draeger
Tel.: 0521 144-4334
friedemann.draeger[at]bethel.de

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