Kinderhospiz Bethel

Paten für das Kinderhospiz Bethel

Wir freuen uns sehr, dass Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens die Hilfe für unheilbar kranke Kinder und ihre Familien unterstützen. Mit ihrem Engagement machen sie Mut. Vielen Dank!

Unheilbar kranke Kinder und ihre Familien befinden sich in einer besonders schweren Lebenssituation. Ihnen zu helfen, ist mir ein wichtiges Anliegen. Daher unterstütze ich das Kinderhospiz Bethel aus ganzem Herzen.

Ulrich Wickert

Dass ein Kind sterben muß - was könnte einer Familie Schlimmeres widerfahren? Diese Kinder und ihre Familien dürfen wir nicht alleine lassen! Sie brauchen die Hilfe von Menschen, die sie professionell und liebevoll begleiten und unterstützen.

Marietta Slomka, Foto: ZDF

Ich freue mich, dass in Bethel jetzt ein neues Kinderhospiz entsteht. Niemand wünscht sich, an so einem Ort sein zu müssen, aber es ist wichtig, dass es einen solchen Ort gibt. Es ist gut zu wissen, dass Kinder und Eltern hier liebevoll und warmherzig betreut werden und ich danke allen Mitarbeitern, die sich dafür einsetzen. Den kleinen Patienten und ihren Geschwistern und Eltern wünsche ich, dass Sie in diesem Hospiz auch frohe und heitere Augenblicke erleben, die Ihnen das Schwere und Schmerzliche erträglicher machen.

Steffen Seibert

Auch wenn ein Stern bereits gestorben ist, sein Licht reist noch Jahrmillionen durch den Kosmos. Ich bin sicher, genau so ist es mit Kindern, die viel zu früh gehen müssen. Ihr "Licht" wird ihre Eltern und Familien so lange begleiten, bis sie einander wiedersehen. Das Kinderhospitz Bethel hilft beiden Seiten, sich für diese lange Reise vorzubereiten. Allen Mitarbeitern möchte ich sagen, dass sie sich meines ganz besonderen Respekts und meiner uneingeschränkten Hochachtung vor dieser Aufgabe sicher sein können. Ich wünsche allen in ihrem Haus viel Kraft.

Tita von Hardenberg

"Wenn unser Kind  unheilbar erkrankt, kämpfen wir entschlossen, kompromisslos und mit allen Mitteln, denn kämpfen ist allemal erträglicher, als Abschied zu nehmen. Aber wenn das Kind ein friedvolles Ende erleben soll, muss der Kampf irgendwann aufhören, müssen die Eltern ihrem Kind zuliebe das Unausweichliche akzeptieren. Für diesen Moment und für alles, was danach kommt, brauchen wir Hilfe. Das Hospiz-Team in Bethel ist kundig und mitfühlend. Es hält unseren Schmerz aus und hilft uns, das Liebste loszulassen. Eine Aufgabe, die uns restlos überfordern würde. Ohne diese Menschen wären wir hilflos."

Dennis Wilms

"Unheilbar erkrankt" - diese Worte und ihre Bedeutung kann man schwerlich fassen. Sie erzeugen Mitgefühl, Anteilnahme und Demut, im selben Moment Fassungslosigkeit und Widerstand. Ein "Un-heilbar" bewirkt im Bewusstsein eines gesunden Menschen ganz unweigerlich ein "Un-möglich!". Die Angst, die alles Endliche, alles Unabwendbare in uns erzeugt, kann jeder nachvollziehen. Welche Bedeutung diese Diagnose hingegen für die Betroffenen hat, für eine Mutter, einen Vater, Geschwister und letztendlich für den unheilbar erkrankten kleinen Menschen selbst, das können wir nur annähernd erahnen. Die Wichtigkeit von Einrichtungen, die das Sterben begleiten, kann gar nicht genug betont werden. Und der Dank an all die Menschen, die für die Betroffenen da sind, ihnen professionelle Unterstützung und Geleit geben, und zugleich Kraft und Trost spenden, dieser Dank kann nicht groß genug sein. Ich bin sicher, die sehr besondere, herzliche und warme Atmosphäre, die jeder in Bethel erleben kann, wird auch das neue Kinderhospiz in sich tragen. Möge es den Familien dort möglich sein, in Geborgenheit jeden Tag neue Kraft zu schöpfen und viele heitere und schöne Momente gemeinsam zu erleben. Für das Projekt hoffe ich auf breite Unterstützung, jede Spende hilft!

Nina-Maria Oetker

Als Bielefelder habe ich ein besonderes Verhältnis zu Bethel und für mich ist es eine Ehre, eine Patenschaft  übernehmen zu dürfen. Ich möchte dem Projekt Kinderhospiz mit Herz, Mut und Tat zur Seite stehen und freue mich, Euch zusammen mit meinen Kindern zu besuchen. Ich bin ein ganz guter Vorleser und hoffentlich talentierter Spendensammler.

Ingolf Lück (Foto: Frank Hempel)

"Wenn Knospen dabei sind, sich zu öffnen - und es kommt ein eisiger Sturm,  dann tun wir alles, um sie zu schützen, oder? Genau das ist ein Hospiz für Kinder: Schutzraum, Beistand, letzter Ort sogar für Glück."

Nina Ruge (Foto: Fotostudio Krause-Burberg)

„Als Vater von 3 kleinen Kindern kann ich erahnen, was für ein Schmerz und was für eine Hilflosigkeit die grausame Diagnose "Ihr Kind ist unheilbar krank“ bedeutet. Die bislang heile Kinder- und Familienwelt bricht gnadenlos auseinander. Genau in dieser Situation ist es enorm wichtig, dass die betroffenen Kinder und ihre Familien einen Ort der Geborgenheit, der Nächstenliebe, der Wärme, des Kraft-Schöpfens, des Trostes, letztlich auch des Loslassen-Könnens finden – schön, dass genau ein solcher Ort jetzt in Bethel/Bielefeld entsteht.“

Sven Lorig (Foto: WDR/Monika Sandel)

Das Kinderhospiz Bethel ist eine Einrichtung, die jede Unterstützung verdient hat. Ich wünsche allen betroffenen Eltern und Kindern, dass sie dort eine Umgebung vorfinden, in der sie sich fallen lassen und Kraft tanken können, in der sie trotz allen Leids auch Freude und glückliche Momente erleben dürfen.

Amelie Fried, Foto: Annette Hornischer

Es ist wichtig, das es eine Einrichtung gibt in der den betroffenen Kindern und ihren Familien viel Hilfe und auch Trost und Kraft geben wird. Mit meiner Patenschaft kann ich hoffentlich einen kleinen Teil dazu beitragen. Daher unterstütze ich dieses Projekt mit ganzem Herzen.

Wolf-Dieter Poschmann

Ich freue mich sehr, dass es in Bethel bald ein weiteres Kinderhospiz geben wird. Für Eltern und Kinder, die das Leben mit solchem Schmerz konfrontiert, ist es unendlich wichtig, mit dieser Erfahrung nicht allein gelassen zu werden. Wir haben den Tod so sehr aus unserem Alltag verbannt, dass es immer schwerer wird, mit ihm umzugehen oder gar vertraut zu sein. Und nichts beweist für mich besser, dass wir eine zutiefst menschliche Gesellschaft sind, die Mitgefühl und Gemeinschaftssinn fuer unverzichtbare Tugenden haelt, als die Hospizbewegung. Wir alle können denen, die dem Schmerz nicht aus dem Weg gehen und den Angehörigen solche schützenden, tröstenden Orte schaffen, nicht genug danken, und auch das Hospiz Bethel verdient jede mögliche Unterstützung: finanziell, aber auch dadurch, dass wir alle uns immer wieder daran erinnern, wie wichtig diese Arbeit ist - und dass es uns allen hilft, nicht zu vergessen, dass der Tod zum Leben gehört.

Cornelia Funke (Foto: Javier Salas)

Wer Kinder groß gezogen hat, weiß um die Verantwortung und Anstrengung. Er weiß aber auch, um wieviel schwerer diese Aufgabe ist, wenn Familien ein unheilbar erkranktes Kind haben. Sie brauchen verstärkt die Hilfe der Mitmenschen. Zum Beispiel für die Errichtung des neuen Kinderhospizes in Bethel. Dort können Eltern ihr krankes Kind auf dem letzten Lebensabschnitt fürsorglich begleiten.

Jo Brauner

Mit einer Mischung aus Trauer und Wut sehe ich, dass gerade die Schutzbedürftigsten unserer Gesellschaft, die Kinder, oft im Stich gelassen werden. Und wenn dann noch ihr Weg enden muss, bevor er überhaupt richtig begonnen hat, müssen wir alles tun, um ihnen und ihren Familien in dieser letzten Zeit ein liebevolles, beschütztes und würdiges Abschiednehmen zu ermöglichen. Das ist unendlich wichtig, denn wenn eine Tür sich schließt, müssen wir eine andere öffnen.

Alida Gundlach

Die unheilbare Erkrankung des eigenen Kindes ist wohl das Schlimmste, was einem Menschen passieren kann. Die Frage nach dem „Warum“ kostet die Betroffenen oft die letzte Lebenskraft – viele stehen mit ihrem Schmerz alleine da. Umso wichtiger, dass es einen Ort des Rückzuges gibt, an dem man neue Kraft schöpfen kann, an dem man Verständnis erfährt und nicht alleine ist - und an dem man mit Würde Abschied nehmen kann. Mir als Vater von drei Töchtern ist es ein besonderes Bedürfnis, als Pate auf das Kinderhospiz Bethel aufmerksam zu machen. Die betroffenen Eltern und Kinder bekommen hier die Unterstützung, die Sie so dringend brauchen. Helfen auch Sie dabei!

Detlev Dammeier

„Leben ernst nehmen, achten, unterstützen bis zuletzt; auch der letzte Wegabschnitt eines Menschen, eines Kindes, auch das Sterben ist Leben; Sterbebegleitung heißt Lebensbegleitung. Deshalb unterstütze ich das Kinderhospiz Bethel“

Martina Gedeck

Jeder in unserer Gesellschaft, der das Glück hat, ohne Behinderung und ohne lebensbedrohliche Krankheit den Versuch zu machen, seine Ziele zu erreichen und mit seinen Mitmenschen gut zusammenzuleben, sollte sich nicht nur der Form wegen, sondern aus dem eigenen Herzen heraus verpflichtet fühlen, Menschen, die mit der Einschränkung einer Behinderung oder Krankheit leben müssen und wollen, zu helfen. In besonderer Weise betrifft dies Kinder. Deswegen bedanke ich mich bei all Jenen, so auch in Bethel, die ihre Zuneigung, ihre Aktivität darauf richten, in einer liebevollen Atmosphäre unheilbar kranke Kinder zu pflegen und deren Familien zu begleiten und ein Stück weit zu entlasten. Hierzu möchte ich gerne beitragen und ich wünsche, dass es viele Menschen in unserer Gesellschaft tun.

Ludwig Güttler

"Eine Begleitung, wie sie durch das Kinderhospiz Bethel angeboten wird, ist ein Segen! Allen dort Betreuten wünsche ich Kraft und Mut für die intensivste Zeit ihres Lebens und den vielen Helfern und Engagierten, dass sie für ihre Arbeit in dieser Gesellschaft stets viel Anerkennung und vor allem Unterstützung erhalten."

Vera Cordes

"Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie dankbar man ist, wenn man einen todkranken Angehörigen in guten Händen weiß. Wie gut es tut, einen heimeligen Platz zu finden, an dem man ihn umsorgen und begleiten kann - mit all der Hilfe, die man in solch einer schwierigen Zeit benötigt. Für kranke Kinder gilt das ganz besonders, und deshalb verdient auch das Kinder-Hospiz Bethel eine ganz besondere Unterstützung."

Kay-Sölve Richter

"Wir sind gemeinsam unterwegs auf einer Reise durch die Zeit. Wir steuern unser kleines Schiff im großen Meer der Ewigkeit." Wie gut, dass im Kinderhospiz Bethel das Wort "gemeinsam" so segensreich gelebt wird. Wenn das Lebensschiff in schwere Gewässer driftet, ist es um so wichtiger, dass die Geborgenheit des nächsten Hafens gewiss bleibt."

Rolf Zuckowski

Liebe Kinder, liebe Eltern, ihr habt einen schweren Weg vor euch, einen Abschied. Und trotzdem soll diese Zeit auch schön sein,  ihr sollt Ruhe und Zeit füreinander haben, euch genießen können – das alles beschützt  an einem guten Ort. Bethel ist ein guter Ort. Ich kenne die Einrichtung seit vielen Jahren durch meine Arbeit beim WDR in Bielefeld, und freue mich ganz besonders, wenn dort ein Kinderhospiz entsteht.  Alles Gute!

Andrea Grießmann

Armin Maiwald

Armin Maiwald

Christoph Biemann

Christoph Biemann

Katrin Göring-Eckardt

Katrin Göring-Eckardt

"Eltern, die das Sterben ihres Kindes begleiten müssen, brauchen besondere Unterstützung - und einen Ort, an dem sie die verbleibende gemeinsame Zeit so angenehm wie irgend möglich verbringen können. Einen Ort, an dem sich Kinder und Eltern gleichermaßen geborgen fühlen. Und der trotz allem das Leben in den Mittelpunkt stellt - und nicht den Tod."

Jörg Schönenborn

"Ich habe selber schon große Angst gehabt in meinem Leben und meine Eltern um mich. Damals machte ich mir so meine Gedanken über Sinn und Sinnlosigkeit der Dinge, die uns geschehen. Ich kam zu dem Schluss, dass jeder gemeinsame Tag mit den Menschen, die ich liebe, ein Geschenk ist - mit und ohne das Wissen um die Zeit, die uns bleibt. Doch mit dem Wissen, erkennen wir den wahren Wert dieses Geschenks. Ich werde das niemals vergessen und möchte versuchen mit dem Gedanken Trost zu spenden, dass diese Zeit des tiefsten Empfindens doch auch unendlich kostbar ist."

Susanne Kronzucker

„Wie oft stöhnen wir unter den Strapazen unseres Alltages. Doch wie gerne und unbeschwert würden wir all diese Kleinigkeiten ertragen, wenn wir gegen sie die erdrückende Last eintauschen könnten, die auf uns liegt, wenn das eigene Kind unheilbar krank ist. In einer solchen Situation braucht die ganze Familie alle nur erdenkliche Hilfe und den nötigen Rückhalt. Genau das kann das Kinderhospiz Bethel leisten – in liebevoller Atmosphäre, mit medizinischer Versorgung und seelsorgerischer Betreuung.“

Sven Plöger (copyright: Meteomedia)

"Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben." Diesem Sprichwort lässt das Kinderhospiz Taten folgen und hat dabei meine volle Unterstützung."

Uli Stein

"Es gilt das zu verändern, was wir verändern können. Aber wir müssen auch mit dem leben, was wir nur sehr schwer, manchmal auch gar nicht ändern können. Das Kinderhospiz Bethel steht für beides: Es schafft neue Räume, die den betroffenen Kindern und ihren Familien Sicherheit und Geborgenheit geben, und spendet ihnen die Kraft, ihr Schicksal anzunehmen."

Prof. Dr. Rita Süßmuth

Jeder weiß, wie beglückend aber auch wie fordernd schon die Erziehung eines gesunden Kindes ist. Wenn ein Kind dann auch noch unheilbar erkrankt, brauchen alle Unterstützung, die Eltern wie die Kinder. Hierbei ist das Kinderhospiz ein wichtiger Partner in schwerer Zeit.

Michael Steinbrecher

Mein Besuch in Bethel ist mir in Erinnerung als wäre er gestern erst gewesen. Ich kenne Bethel als eine große Familie, in der Menschen in besonderen Lebenssituationen sich wohlfühlen. Sie vergessen ihre schwere Erkrankung nicht, aber sie nehmen sie an und gewinnen jedem Tag auch Positives ab. Diese Einrichtung, in der christliche Nächstenliebe in der ursprünglichsten, der vollkommenen Bedeutung des Wortes gelebt wird, jetzt um ein Kinderhospiz zu erweitern, ist da nur logisch. Es ist wie mit einem Eigenheim, man baut an, erweitert, um es den Gästen und sich selbst noch schöner zu machen. Wenn ich an Bethel denke, fällt mir immer wieder der Anfang einer Passage aus dem Buch, "Wind, Sand und Sterne" von Antoine de Saint Exupery ein: " Mensch sein heißt Verantwortung fühlen" Der Originaltitel des Buches, "Terre des Hommes", heißt ja wörtlich übersetzt "Erde der Menschen". Die Erde der Menschen in Bethel wird jetzt noch ein weiteres Stück liebens- und lebenswerter. Auch für Ihre Arbeit wünsche ich Ihnen viel Erfolg und weiterhin alles Gute.

Heino

Das Kinderhospiz Bethel will Kindern und ihren Familienangehörigen in ihrer schweren Lebenssituation Mut und Hoffnung geben. Lebensbedrohlich erkrankte Kinder und die Sorge der Eltern passen nicht gut in unsere  „Spaßgesellschaft“. Aber das Leben folgt anderen Regeln und deswegen ist diese Einrichtung ein Juwel für alle Betroffenen.

Dr. Antje Vollmer, Foto: Jim Rakete

Nicht die Krankheit, sondern das Leben sollte im Vordergrund stehen - bis zuletzt. Deshalb unterstütze ich das Kinderhospiz Bethel.

Fritz Pleitgen

"Gedanken sind Kräfte! Glaube hilft! Hoffnung stärkt! Lachen ist gesund! Glaube, hoffe, lache!"

Hubertus Meyer-Burckhardt

"Kraft schöpfen - gerade wenn diese droht zu Ende zu gehen - das kann

Tina Hassel

man gar nicht hoch genug schätzen. Ich wünsche den Kindern und ihren

Marc Bator (Foto: Thorsten Jander)

Das neue Kinderhospiz soll ein Ort des Ankommens, des Vertrauens und der Zusammengehörigkeit sein. Ein Haus, das so eingerichtet werden soll, dass es den Bedürfnissen der Kinder und deren Familien entspricht. Ein Ort, der es möglich macht, Verbindung zu anderen Kindern und Familien, die ähnliches erleben aufzunehmen, Freundschaften zu knüpfen, zu verstehen und verstanden zu werden. Ein Ort der Ruhe und des Friedens, ein Ort um Kraft zu schöpfen und Verantwortung zu teilen, Hilfe anzunehmen, gute Gespräche führen zu können, die Last los zu werden, zu spüren, dass andere da sind. Sie sind nicht alleine! Ein Ort, der die Prinzipien der Menschlichkeit, der christlichen Nächstenliebe mit Leben füllt und spürbar macht. Ich wünsche mir, dass das neue Kinderhospiz breite Unterstützung erfährt, um so den Kindern und Ihren Familien Mut zu machen. Helfen Sie mit und unterstützen Sie dieses Projekt! Denn bedeutet Nächstenliebe nicht auch, sich in den anderen hineinzuversetzen und ihm beiseite zu stehen? Ist es nicht das, was uns als Menschen eint?

Elmar Brok

"Als Mutter von zwei Töchtern weiß ich nur zu gut, wie Eltern fühlen. Unvorstellbar der Schmerz, wenn man sein Kind ziehen lassen muß. Umso wichtiger ist es, insbesondere die letzte gemeinsame Zeit so schön und intensiv wie nur irgend möglich gestalten zu können. Daher sind Kinderhospize für Familien mit sterbenskranken Kindern enorm wichtig und brauchen jede Unterstützung."

Sybille Seitz (Foto: Jenny Sieboldt)

"Es ist fast unvorstellbar, wenn ein eigenes Kind von einer unheilbaren Erkrankung betroffen ist. Das schlimme Schicksal nimmt der Familie die Luft zum Atmen. Oft wenden sich Freunde von der Familie ab, aus Angst vor der Situation, Unsicherheit und Unwissen. In dieser Situation ist ein Ort der Geborgenheit, der Ruhe und zum "Luft holen" fast lebensnotwendig. Genau so ein Ort soll in Bethel entstehen. Ein Kinderhospiz, in dem alle Betroffenen, das kranke Kind, die Geschwister, die Eltern wieder Freude, einen Ort zum "Kraft schöpfen", finden und einen Ort, an dem sie das Kind in Ruhe begleiten können. Daher verdient das Projekt jegliche Unterstützung."

Walter Sittler (Foto: Mathias Bothor)

„Eltern mit einem unheilbar erkrankten Kind brauchen viel Kraft und Zuversicht für ihre tägliche liebevolle Pflege. Ihnen mit einem Kinderhospiz zu helfen, ist eine wunderbare Idee, die ich von Herzen unterstütze. Ich wünsche den Eltern und den Initiatoren dieser Idee Gottes reichen Segen!“

Gesine Schwan

"Wenn eine Familie von so einem Schicksalsschlag heimgesucht wird, dann ist diese Verzweiflung nicht so ohne weiteres in den Alltag einzubeziehen, da braucht man Hilfe von geschulten Leuten und geeignete äußere Bedingungen. Wie schön, dass Bethel sich dieser wichtigen Aufgabe in großem Stil annehmen will. Durch die langjährige Erfahrung mit Menschen in den Grenzbereichen, zwischen diesseitiger Qual und jenseitiger Hoffnung, ist Bethel prädestiniert, mit liebevoller Zuneigung und professioneller Übersicht den Betroffenen einen Halt zu geben. Alles Gute, für die Realisierung dieses wunderbaren Projektes!"

Martin Lüttge

"Das eigene Kind zu verlieren, ist das Schlimmste, was einem Menschen widerfahren kann. Als ich 16 war, sollte mein kleiner Bruder sterben und ich erinnere mich an meinen Vater, der Gott anflehte, er könne doch für ihn gehen. Mein Bruder hat überlebt, aber meine Eltern und ihre Ehe sind an der schlimmen Zeit zerbrochen. Vielleicht auch, weil sie dachten, sie könnten mit niemandem darüber reden. Ich finde es so wichtig, dass Eltern und Geschwister einen Ort und Menschen haben, die sie verstehen und wo sie Halt finden können. Mein Dank und Respekt gilt allen, die sich dieser schwierigen Aufgabe stellen!"

Franziska Rubin

Nun wird es auch in Bethel ein Kinderhospiz geben! Die erkrankten Kinder werden hier liebevoll aufgenommen. Die Eltern erfahren eine ganz wichtige Unterstützung. Wir wollen beiden unsere solidarische Hilfe anbieten. Helfen Sie uns mit dabei.

Henning Scherf

Wenn das Kind das eigene Leben überholt, gibt es nichts, was dieses Schicksal leicht machen könnte. Aber es gibt Orte, die den Rücken stärken und dabei helfen, das Leben bis zum Schluss in Farbe zu sehen. Das Kinderhospiz Bethel ist ein solcher Ort und verdient deshalb jede Unterstützung.

Frank Plasberg (Foto: WDR)

Sehr gerne erinnere ich mich an meinen Besuch in Bethel. Damals war ich besonders von den Ausbildungsbereichen für junge Menschen mit Epilepsie beeindruckt. Heute freue ich mich sehr, Bethel als Pate beim Bau des neuen Kinderhospizes unterstützen zu können, denn unheilbar kranke Kinder und ihre Familien brauchen einen Ort der Geborgenheit und der Entlastung. Ich bin überzeugt davon, dass sie diesen im neuen Kinderhospiz Bethel finden werden. In Gedanken bin ich bei den kranken Kindern und wünsche allen Betroffenen viel Kraft auf ihrem schweren Weg.

Dr. Klaus Kinkel

"Ich bin in Bielefeld aufgewachsen und habe deshalb natürlich einen besonderen Bezug zu Bethel. Doch ein Kinderhospiz, in dem schwer erkrankte Kinder mit ihren Eltern und Geschwistern Kraft tanken können, fehlte bislang. Wenn ein Kind unheilbar erkrankt, ist der Bedarf nach einem Ort, an dem es im Beisein der Familie Mut und Kraft schöpfen kann, äußerst groß. Darüber hinaus spielt die richtige Atmosphäre und Betreuung eine wichtige Rolle. Das Kinderhospiz Bethel soll ein solcher Ort werden. Deshalb würde es mich sehr freuen, wenn Sie dieses Projekt zusammen mit mir unterstützen!"

Marco Huck

"Bethel ist der Inbegriff einer humanitären Großtat, Urbild und Vorbild für

Roger Willemsen (Foto: Matthias Bothor)

menschenfreundliche Institutionen aller Art. Man kann nur bewundern, was

Wilhelm Wieben

"Das Kinderhospiz Bethel ist ein Ort, an dem Kindern und ihren Familien Unterstützung, Begleitung, Geborgenheit und Trost gegeben wird - und das in einer so schweren Lebenssituation. Wir brauchen solche Orte, an denen trotz allen Leids Leben gelebt wird unbedingt."

Britta Haßelmann

"Im Kinderhospiz haben schwerkranke Kinder die Chance bei liebevoll-fachlich qualifizierter Pflege die schweren Zeiten ihres Daseins zu durchleben. Und ihre Eltern können bei ihnen sein oder sie können sich daheim ausruhen, den anderen Familienmitgliedern widmen. Das verdient jede Unterstützung."

Friedrich Nowottny

„Ich empfinde ein tiefes Mitgefühl für Menschen, die dem Tod des eigenen Kindes entgegenblicken müssen.  In dieser schweren Lebensphase ist es eine unglaubliche Entlastung, die Unterstützung  anderer Menschen in einer liebevollen Atmosphäre zu spüren. Gerade die Erinnerung an diese letzte Phase wird die Eltern für den Rest Ihres Lebens begleiten. Denn die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“

Ansgar Brinkmann

Dass auch heute noch Kinder mitten unter uns sterben müssen, haben wir fast aus dem Blick verloren. Auf den Kirchentagen habe ich die beeindruckende und bewegende Konderhospizarbeit kennengelernt und gespürt, wie wichtig Begleitung und Trost für die Kinder und ihre Angehörigen sind. Deshalb unterstütze ich die Initiative Bethels aus vollem Herzen.

Dr. h.c. Alfred Buß

Viel Lebensmut wünscht Harry Valérien.

Harry Valérien

In Bethel haben von der Zeit ihres Gründers an wache Augen und helfende Hände ungezählten Menschen neue Zuversicht und getrosten Lebensmut geben können. Nun ist ein neuer Bereich in den Blick gekommen, der nach unser aller hilfsbereiten Dienst ruft. Eine nicht kleine Schar unheilbar erkrankter Kinder braucht liebevolle Zuwendung, die auch ihren besorgten Eltern gelten soll. Wir bitten daher darum, dass wir uns zu tatkräftiger Unterstützung dieses Liebesdienst - um Christi willen - zusammenfinden. Hat unser Herr und Meister doch die Kinder zu sich kommen lassen und ihnen Zugang zum Reich Gottes verheißen.

Prof. D. Eduard Lohse

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